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196 Items
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Mar 7, 2010
Yamaha TDR 125 ab 1993 / DT 125R ab 1990
Yamaha SR 500(T) 1978 - 1999
Web Design Index by Content 2 + CD ROM
Kawasaki ER 5-Twister ab Baujahr 1997
Bind 9 DNS Administration Reference Book
Cash
Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity
David Allen With first-chapter allusions to martial arts, "flow", "mind like water", and other concepts borrowed from the East (and usually mangled), you'd almost think this self-helper from David Allen should have been called Zen and the Art of Schedule Maintenance.

Not quite. Yes, Getting Things Done offers a complete system for downloading all those free-floating gotta-dos clogging your brain into a sophisticated framework of files and action lists—all purportedly to free your mind to focus on whatever you're working on. However, it still operates from the decidedly Western notion that if we could just get really, really organised, we could turn ourselves into 24/7 productivity machines. (To wit, Allen, whom the New Economy bible Fast Company has dubbed "the personal productivity guru", suggests that instead of meditating on crouching tigers and hidden dragons while you wait for a plane, you should unsheathe that high-tech sabre known as the mobile phone and attack that list of calls you need to return.)

As whole-life-organising systems go, Allen's is pretty good, even fun and therapeutic. It starts with the exhortation to take every unaccounted-for scrap of paper in your workstation that you can't junk. The next step is to write down every unaccounted-for gotta-do cramming your head onto its own scrap of paper. Finally, throw the whole stew into a giant "in-basket".

That's where the processing and prioritising begin; in Allen's system, it get a little convoluted at times, rife as it is with fancy terms, subterms, and sub-subterms for even the simplest concepts. Thank goodness the spine of his system is captured on a straightforward, one-page flowchart that you can pin over your desk and repeatedly consult without having to refer back to the book. That alone is worth the purchase price. Also of value is Allen's ingenious Two-Minute Rule: if there's anything you absolutely must do that you can do right now in two minutes or less, then do it now, thus freeing up your time and mind tenfold over the long term. It's common sense advice so obvious that most of us completely overlook it, much to our detriment. Allen excels at dispensing such wisdom in this useful, if somewhat belaboured, self-improver aimed at everyone from CEOs to football mums (who, we all know, are more organised than most CEOs to start with). —Timothy Murphy
Hells Angel: Mein Leben
Ralph Sonny Barger Selbst heute noch springen die Fahndungscomputer der Polizei automatisch an, wenn größere Gruppen gesichtet werden und eine seltsame Mischung aus Angst und Bewunderung greift um sich beim Gedröhn ihrer Maschinen. Dass hier nicht die Rede ist von den musikalischen Busreisen der Fischer-Chöre rund um den Bodensee, machen schon erste Fotos des Buches klar: Bärtige, muskelbepackte Gestalten, die Namen tragen wie Cisco, Clean Cut und Norton Bob. Zusammen mit ihren Accessoires — Sonnenbrille, Stirnband, Lederkluft plus Totenschädelpatch — ergeben diese Herrschaften eine beunruhigend martialische Kreuzung aus ZZ Top und Charlie Manson. Seit 40 Jahren eilt den Hell's Angels, diesen Neuzeitwikingern, der unrühmliche Ruf einer gnadenlosen Schlägertruppe auf zwei Rädern voraus.

Die Lebenserinnerungen des Obererzengels Sonny Barger sind zart wie ein Schlag in die Fresse. Aber auch tarantinomäßig lustig. Im heimatlichen Oakland recht früh mit der Männerwelt und ihren Initiationsriten vertraut gemacht (in Gestalt von Sonnys Dad, einem genialen Sixpack-Vernichter), behielt der Sohn das vom Vater Ererbte ein Leben lang bei. Nach missglücktem Einstand in Schule und Militär (sowohl Mitschüler als auch Lehrpersonal überzeugte er gleichermaßen von der Philosophie einer guten Schlaghand), wurde er 1957 zum ersten Präsidenten des "Oakland-Charters" gekürt.

Was folgt, ist ein einziger 40-jähriger Sauf- und Rauftrip über sämtliche US Highways. Blütezeit war natürlich die Hippie-Ära mit den legendären Grateful Dead-Konzerten, bis hin zum unrühmlichen Höhepunkt, dem von den Angels "betreuten" Stones-Konzert in Altamont 1969, bei dem Meredith Hunter erstochen wurde.

Vorsicht, dies ist kein Lebensbericht eines Regenwaldschützers oder Sozialarbeiters. Der Mann hat etwas zu erzählen. Ein Großteil des Barger Poesiealbums besteht aus Knastaufnahmen oder Fahndungsfotos. Nicht uneitel präsentiert er am Ende des Buches gar eine solide Knasthitparade. Aber man kann nicht umhin, diesem Officer und seinen Members zu einem solch aufregenden, gänzlich unangepassten Outlaw-Leben herzlich zu gratulieren. —Ravi Unger
Linux kurz und gut
Daniel J. Barrett Linux-Einsteiger und noch unsicher? Kein Problem mit Linux kurz & gut im Spickzettelformat. Knapp 200 Seiten übersichtlich und klar dargestellte Kommandozeilen-Befehle mit Erklärungen und Anwendungsbeispielen.

Ob das Büchlein als Kompletteinstieg in die Linux-Welt taugt oder nicht, hängt ein wenig von der Experimentierfreudigkeit und vom Vorwissen ab — wer noch völlig grün hinter den Linux-Ohren ist, sollte da vielleicht zusätzlich noch auf Linux in a Nutshell zurückgreifen. Mit ein bisschen Know-How ist Linux kurz & gut jedoch eine perfekte deutsche Übersicht, die unnötiges Suchen und Probieren vergessen macht. Dabei zieht sich die Bandbreite der Themen von einer Einführung in das An- und Abmelden bis zum Herunterfahren, dem Dateisystem und der Shell, dem Installieren von Software, Drucken, E-Mail bis hin zur Shell-Programmierung.

Kurz und kompakt, ohne Kompromisse Linux. —Wolfgang Treß
Linux-Sicherheits-Kochbuch.
Daniel J. Barrett, Richard E. Silverman, Robert G. Byrnes O'Reilly hat inzwischen eine ganz Reihe so genannter "Kochbücher" herausgebracht. Die Kochbücher dienen als Einführung und konkrete Anweisung, wie man welches Problem für das jeweilige System löst. Auch das Kochbuch für Sicherheit von Linuxrechnern folgt diesem Modell und bietet eine Fülle von Schritt-für-Schritt-Anweisungen, wie man ein Linuxsystem sicher administriert.

Das ganze System überwachen, Firewalls einrichten, Zugriffskontrolle auf Systembereiche, Authorisation, Authentifizierung, E-Mails und Dateien schützen sind die groben Themenbereiche, die das Autorenteam in bewährter O'Reilly-Manier abarbeitet. Man sollte schon einigermaßen mit der Administration eines Linux-Systems vertraut sein, um mit den Sicherheitstipps etwas anfangen zu können, findet dann aber umfangreiche Hinweise auf die Werkzeuge wie Snort, Cracklib oder Tripwire. Die Autoren führen aber auch in die ziemlich verwirrende Erstellung von SSL-Zertifikaten mit den entsprechenden Begrifflichkeiten ein. Sichere E-Mail sowohl beim Transport als auch mit GnuPG in den Client eingebaut (schicken und holen) ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Dem Umgang mit Logfiles — wer überwacht, sollte auch in seine Protokolle reingucken — ist ebenfalls ein längeres Kapitel gewidmet. Ein großer Teil der Tipps und Erläuterungen ist natürlich auch für BSD-Systeme hilfreich.

Das Handbuch begreift sich nicht als Einführung in die sichere Systemadministration, sondern richtet sich an Administratoren, die sich fundierter mit Sicherheit und den dazugehörigen Werkzeugen beschäftigen wollen. Das Buch bietet eine klare Anleitung, wie man ein Problem angeht — wer ausführliche Erklärungen zu grundlegenden Konzepten sucht (man sollte schon wissen, was der Unterschied zwischen SSL und PGP ist), sollte sich zunächst anderweitig einlesen. Die sichere Handhabe des Linux-Systems ist ebenfalls Voraussetzung, wenn man von dem gut geschriebenen und informativen Handbuch profitieren will. Kein endlos langer Text und keine reißerischen Hinweise auf spektakuläre Sicherheitsdramen, sondern angenehme, zielgerichtete Sachlichkeit zeichnen das Linux-Sicherheitskochbuch aus. Dank der Übersetzung von Peter Klicman, der einige O'Reilly-Bücher übersetzt hat, sind die 300 Seiten Handbuch auch flüssig zu lesen. —Susanne Schmidt
Neununddreißigneunzig. 39.90
Frederic Beigbeder Als Frédéric Beigbeder noch in sicherer Stellung in der Werbeagentur Young & Rubicam angestellt war, forderte ihn sein Freund Michel Houellebecq auf, zu zeigen, was die Welt (der Wirtschaft) eigentlich im Innersten zusammenhält. Und weil Beigbeder als erfolgreicher Werbetexter selbst ein Meister des Marketings — und der Selbstinszenierung — ist, entstand der Skandalroman Neununddreißigneunzig, der in Frankreich sämtliche Verkaufsrekorde gebrochen hat. Beigbeder, der in seinem Werk mit Insiderinformation aus der Werbebranche aufwartet, schrieb den Roman mit einem einzigen Ziel — nämlich gefeuert zu werden. Und er hat sicher geahnt, wie medienwirksam eine fristlose Kündigung unter der Schirmherrschaft von Michel Houellebecq sein würde. Seither scheint er in Frankreich omnipräsent: Er posiert dandyhaft in Talkshows, spricht im Radio, lässt sich fotografieren wie Bret Easton Ellis, liebt sein neues Image als "Che Guevara vom Café de Flore", lobt sich selbst in einem Artikel als Genie und seine Internethomepage dient als riesiger Chatroom für seine unzähligen Fans, kurz: Er benutzt für seinen Erfolg all diejenigen Mittel, die er mit dem Roman selbst denunziert.

Bei all dem fällt auf, dass die Stimmen, die sich mit dem literarischen Wert des Romans beschäftigen, sehr leise sind. Geht es hier überhaupt noch um Literatur und was legitimiert diese vermeintlich paradoxe Methode? Der Plot ist schnell erzählt: Beigbeders Alter Ego Octave schreibt eine Innenansicht der Werbebranche, die von Klischees, Geschmacklosigkeiten und Zynismen nur so strotzt, um am Ende als Verräter gekündigt zu werden. Seine Erwartungen werden nicht nur nicht erfüllt, sondern er muss erst einen Ritualmord begehen, um in die Freiheit eines Gefängnisses flüchten zu können. Der Roman trägt aber nicht nur auf inhaltlicher Ebene dokumentarische Züge: Immer wieder unterbrechen Sprüche, Slogans und Drehbuchskripts den Text wie Werbespots im Privatfernsehen.

Dass das zwar interessant, aber künstlerisch nicht besonders originell ist, weiß Beigbeder selbst. Was viel wirkungsvoller ist, ist die Vermischung aus Realität und Fiktion: Der Autor experimentiert mit einer Wirklichkeit, die sich nur noch nach Marken und Produkten differenzieren lässt. Wie auch bei Christian Kracht tragen die Protagonisten Ralph Lauren, fahren einen BMW Z3 und schreiben Briefe an den Geliebten wie: "Kehr zurück. Wenn du zurückkommst, schenke ich dir einen VW-Beetle." Die paradox erscheinende Methode, durch die fulminante Inszenierung die Werbung mit ihren eigenen Mitteln schlagen zu wollen, ist insofern legitim, als sie eine ungeahnte Sensibilität für das aufzeigt, was man gemeinhin "Zeitgeist" nennen könnte und was jenseits aller Grenzen von Nationalliteraturen — man denkt an die deutschsprachige Popliteratur und ihr Vorbild Ellis, an Pelivin oder Murakami — in den letzten Jahren mit einem Sog wiederkehrt, dem man sich kaum mehr entziehen kann.

So wird auch der Kaufakt des Romans existenziell: Neununddreißigneunzig kostet das Buch — sein Wesen ist der Preis, alles ist Ware. In Frankreich herrscht Kampfeszeit gegen das Gefangensein in einem medialen Netz, was dem Leser durch den Roman und seine Inszenierung eindringlicher kaum hätte vor Augen geführt werden können. Und lässt man sich auf dieses Gesamtkonzept ein, müssen all die Klischees und fragwürdigen Metaphern und Vergleiche auch nicht überbewertet werden. —Kristina Nenninger
Apache Cookbook
Rich Bowen, Ken Coar
Cocoa Design Patterns
Erik Buck, Donald A. Yacktman
Advanced Rails Recipes
Mike Clark, Rails Community Ruby on Rails continues to build up a tremendous head of steam. Fueled by significant benefits and an impressive portfolio of real-world applications already in production, Rails is destined to continue making significant inroads in coming years.

Each new Rails application showing up on the web adds yet more to the collective wisdom of the Rails development community. Yesterday's best practices yield to today's latest and greatest techniques, as the state of the art is continually refined in kitchens all across the Internet. Indeed, these are times of great progress.

At the same time, it's easy to get left behind in the wake of progress. "Advanced Rails Recipes" keeps you on the cutting edge of Rails development and, more importantly, continues to turn this fast-paced framework to your advantage.

"Advanced Rails Recipes" is filled with pragmatic recipes you'll use on every Rails project. And by taking the code in these recipes and slipping it into your application you'll not only deliver your application quicker, you'll do so with the confidence that it's done right.

The current beta includes contributions from Aaron Batalion, Adam Keys, Adam Wiggins, Andre Lewis, Andrew Kappen, Benjamin Curtis, Ben Smith, Chris Bernard, Chris Haupt, Chris Wanstrath, Cody Fauser, Dan Benjamin, Dan Manges, Daniel Fischer, David Bock, David Chelimsky, David Heinemeier Hansson, Erik Hatcher, Ezra Zygmuntowicz, Geoffrey Grosenbach, Giles Bowkett, Greg Hansen, Gregg Pollack, Hemant Kumar, Hugh Bien, Jamie Orchard-Hays, Jamis Buck, Jared Haworth, Jarkko Laine, Jason LaPier, Jay Fields, John Dewey, Jonathan Dahl, Josep Blanquer, Josh Stephenson, Josh Susser, Kevin Clark, Luke Francl, MarkBates, Marty Haught, Matthew Bass, Michael Slater, Mike Clark, Mike Hagedorn, Mike Mangino, Mike Naberezny, Mike Subelsky, Nathaniel Talbott, PJ Hyett, Patrick Reagan, Peter Marklund, Pierre-Alexandre Meyer, Rick Olson, Ryan Bates, Scott Barron, Tony Primerano, Val Aleksenko, and Warren Konkel.
Vegetarian Basics: Alles, was man braucht zum Glück - außer Fisch und Fleisch
Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl Lang ist?s her, dass ?Vegetarisch? für Körner, Wurzeln und Landeier stand, ?Vegetarian Basics? - das ist nicht die Notlösung, sondern Überraschung, Hochgenuss, die wahre Kochkunst! Außerdem in diesem Buch: Jede Menge Basic-Infos über Zutaten, in denen mehr steckt, als nur Beilage zu sein, 160 Seiten, Softcover 24 x 23 cm
Fish Basics: Alles, was schwimmt und was man damit machen kann
Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl Fish Basics Alles, was schwimmt und was man damit machen kann
French Basics: Alles, was man braucht, um sich wie Gott in Frankreich zu fühlen... GU Basic cooking
Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl
Falscher Engel. Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels
Jay Dobyns, Nils Johnson-Shelton
Using CSH & Tcsh: Work Faster, Type Less
Paul Dubois, Dubois
Core Animation for Mac OS X and the iPhone: Creating Compelling Dynamic User Interfaces
Bill Dudney Mac OS X Leopard introduces a fantastic new technology that makes writing applications with animated and cinematic user interfaces much easier. We'll explore this new technology by starting with the familiar concepts you already know from the pre-Leopard development kits.

Then we'll see how they apply to the new frameworks and APIs. We'll build on your existing knowledge of Cocoa and bring you efficiently up to speed on what Core Animation is all about.

With this book in hand, you can add Core Animation to your Cocoa applications, and make stunning user interfaces that your user's will be showing off to their friends.
Objective-C Pocket Reference
Andrew M. Duncan
Das Dortmunder U: Vom indurstriellen Zweckbau bis zu einem Wahrzeichen westfälischer Industriekultur
Karl P Ellerbrock
Oracle PL/SQL- kurz & gut.
Steven Feuerstein, Bill Pribyl, Chip Dawes
Frag Mutti
Bernhard Finkbeiner Über viele, die sich im „Hotel Mama“ bisher noch nie um so lästige Dinge wie Waschen, Kochen oder Putzen gekümmert haben, brechen in der ersten eigenen Wohnung die Tücken des Alltags gnadenlos herein: Die weißen Hemden kommen plötzlich rosa aus der Waschmaschine, der Kühlschrank gähnt vor Leere, und Schmutz und Chaos sind ungebetene Dauergäste. Da hilft nur ein Anruf bei Mutti.

Für alle, denen eine Standleitung nach Hause zu teuer oder zu peinlich ist, haben Bernhard Finkbeiner und Hans-Jörg Brekle dieses Buch geschrieben. Ihre Tipps wurden von den beiden Junggesellen persönlich oder von einer Jury aus Schicksalsgenossen und -genossinnen in der Praxis erprobt.

Frag Mutti ist ein elektronischer Briefwechsel zwischen Ingo, der gerade zu Hause ausgezogen ist, und den beiden Autoren, die ihm bei akut auftretenden Problemen von der Renovierung der neuen Bleibe, dem selbstständigen Nahrungsmanagement und dem Bügeln der Job-Klamotten bis zur gelungenen Party beistehen. Dazu gibt es Komplettlösungen, Kochrezepte und Cheats (nützliche Tricks).

Einige der Rezepte sind allerdings eher was für passionierte Hobbyköche, und ein paar der Haushaltstipps finden nur bei echten Putzteufeln Anklang. Wer muss schon in der ersten eigenen Bude einen Perserteppich reinigen oder braucht einen nach Pfefferminz duftenden Staubsauger? Andere Tipps sind ziemlich absurd, wie das Bügeln unter der Matratze oder Lachs kochen in der Spülmaschine. Im Großen und Ganzen erspart Frag Mutti aber wirklich so manchen Anruf bei eben dieser und ist die Rettung in allen Haushalts(not)lagen. —Dagmar Rosenberger
Ruby Pocket Reference
Michael Fitzgerald
Apache - kurz und gut
Andrew Ford, Sascha Kersken
Rails Recipes
Chad Fowler
Textmate: Power Editing for the Mac
James Edward, II Gray
Bash - kurz & gut
Karsten Günther
Handbuch Motorradelektrik. Grundlagen - Formeln - Schaltpläne
Frank Hahmann
Axolotl Roadkill
Helene Hegemann
Der Kupferwurm & Besser machen
Carl Hertweck
Cocoa Programming for Mac OS X
Aaron Hillegass Suitable for anyone with a little C++ programming experience who wants to create software for the newest Mac platform, Cocoa Programming for Max OS X provides a slickly packaged and approachable tutorial that will get you started creating state-of-the-art Mac programs.

The smart presentation style and easy-to-understand code examples help make this text an excellent resource. It also helps that Hillegass is a truly engaging writer. He first explains how legacy NeXTSTEP platform has evolved into Cocoa on the Mac OS X. Starting with short examples illustrating the actual Cocoa tools in action, the author gets you started with simple programs for a random number generator, a raise calculator and other comprehensible examples. Rather than just listing APIs and classes, the emphasis is on hands-on Cocoa development. An early standout section provides a nice tour of essential Objective-C features you'll need to learn to use Cocoa effectively.

This book covers the several dozen built-in Cocoa controls, from basic text and buttons to more advanced widgets (including lists and tables). Subsequent sections look at user interface design (using the Interface Builder to create nib files) and how to add programmatic processing behind the visual layout. Along the way, the author introduces coverage of essential Cocoa APIs for strings, arrays and dictionaries. Later chapters look at saving and loading documents (and user defaults) and how to tap the powerful graphics abilities available in Cocoa. (Besides image and basic drawing, there are short sections on PDF support and printing.)

More advanced user interface features get their due by the end of the book, including cutting and pasting data through the Cocoa pasteboard and also adding drag-and-drop support. Final sections look at creating new controls for use with the Interface Builder palette, and, briefly, how to use Java with Cocoa (an option that the author doesn't necessarily recommend). Throughout this text, the author provides more advanced, challenging problems at the end of each chapter for the "more curious" reader. This approach helps that beginners will not get lost in the details of Cocoa development, but will give the more advanced reader something more to do.

While there a comparably fewer books on Mac OS X compared to other platforms, readers are lucky to have this one available. Anyone who wants to get onboard with Cocoa development will be well served by this title. It's a fine tutorial that earns high marks for its approachable, clear examples and an excellent presentation by an author who knows his stuff and, better still, knows how to teach it to others. —Richard Dragan
Motorradelektrik in der Praxis: Grundlagen - Pannenhilfe - Tipps
Hans Hohmann
Papiertiger: Eine Geschichte in fünf Episoden
Radek Knapp Aufseher im Paviangehege? Mietweihnachtsengel bei der dubiosen Agentur "Schenken von oben"? Walerians bisheriger Karriereweg gleicht einem einzigen Betriebsunfall. Als Knirps hatte er die wertvolle Armbanduhr des Vaters in ihre Bestandteile zerlegt, ohne den folgenschweren Vorgang wieder rückgängig machen zu können. Danach geschah nichts Erwähnenswertes mehr in Walerians Leben. Er blieb ein Mann ohne Eigenschaften, antriebslos, umso genauer dafür in der Beobachtung des alltäglichen Wahnsinns. Nun jedoch, nach zähen Wanderjahren durch sämtliche Talsohlen des Daseins, scheint der Sinnsucher seine Bestimmung gefunden zu haben. Walerian hat einen Bestseller geschrieben!

Der Anruf des Frankfurter Verlegers war aus heiterem Himmel gekommen. Fast hatte Walerian sein Papiertiger-Manuskript vergessen gehabt, diese in seiner Zeit als Pfleger in einem Wiener Altenheim zwischen Bettpfannen- und Gebisswechseln gesammelten Geistesblitze. Walerian Gugania, ein literarischer Shootingstar! Kaum jedoch umlagern ihn auf der Verlegerparty hyänengleich die Feingeister und Kunstsinnigen dieser Welt, beginnt er sich zu seinen Pavianen zurückzusehnen. Doch das literarische Karussell kreist erbarmunslos. Eine ausgedehnte Lesereise beginnt.

Radek Knapps sympathischer Loser entdeckt mit naivem Kinderblick eine Kulturschickeria, die am liebsten um sich selbst kreist. Menschliche Frostlandschaften offenbaren sich hinter dünn wissendem Lächeln. Pirschende Autogrammjägerinnen und schmachtende Verlegergattinnen, die Walerians früheres Ich keines Blickes gewürdigt hätten, kleben an des Dichters Lippen, mag ihnen auch der größte Nonsens entströmen.

Vergnüglich bis dahin, erfährt das ohnehin nur etwas über 100 Seiten starke Büchlein im letzten Viertel eine merkwürdige Wandlung. Knapps scharfzüngige Realsatire auf Literaturbetrieb und abgehobene Lifestyle-Philosophien, geht sanft in die Knie. Womöglich trieb ihn die Sorge um, den leichten Anfangssound nun mit einer Botschaft krönen zu müssen. Ernst und Bedeutung schleichen sich ein, das Gift jeder Satire. Walerian, erfolgreich installiert in der besseren Gesellschaft, wird vom Autor mit deren Zynismus und falscher Abgeklärtheit ausgestattet. Dahin ist die Lebensklugheit des Toren. Am Ende gleicht er jenem Papiertiger, den er geschaffen hatte. Zahnlos, aber mit aufgerissenem Maul. —Ravi Unger
Programming in Objective-C.
Stephen Kochan
Learning Nagios 3.0
Wojciech Kocjan
Hautnah: 30.000 Kilometer durch die USA, Kanada und Mexiko. Erfahrungen und Begegnungen, die unter die Haut gehen
Matthias Krause, Manuela Krause
XML kurz und gut
Simon St. Laurent, Michael Fitzgerald
XSLT 1.0 kurz & gut
Evan Lenz
C++. Kurz und gut
Kyle Loudon Klein, handlich und übersichtlich: So zeigt sich die Reihe kurz & gut von O'Reilly. C++-Entsteiger, die bereits gut programmieren können, werden die Knappheit nicht hinderlich, sondern praktisch finden: Schnell nachschlagen, wie eine Funktion oder ein Parameter heißt, das genügt vielen Programmierern beim ersten Programm in einer neuen Sprache. C++ kurz & gut ist eine ausführliche Referenz über den Funktionsumfang von C++: von grundlegenden Typen, Casting über Vererbung, Exceptions, Namensräumen und Klassen bis zu den Headerfiles der STL reicht die Breite der Referenz. C++ kurz & gut ist kein Lehrbuch für Einsteiger, sondern ein knappes Nachschlagewerk für Schreibtisch, Notebook und Hosentasche. Mehr braucht man nicht, wenn man weiß, was man braucht. —Susanne Schmidt
Python kurz und gut
Mark Lutz
Not Fade Away. Die Rock'n'Roll- Fotografien von Jim Marshall: Rock and Roll Photography of Jim Marshall
Jim Marshall
Adolf: Äch bin wieder da!!
Walter Moers "Adolf hat Kennedy erschossen, die Titanic versenkt, ist verantwortlich für das Ende der Grunge-Musik und entdeckt, dass Monica Lewinsky in Wirklichkeit Dr. Mengele ist, der Hermine entführt hat, um eine neue Superrasse zu züchten. Alles klar? Ach, egal...". So fasst Walter Moers selbst Teile der "Handlung" dieser zweiten Strip-Sammlung über Adolf Hitler zusammen. Er hat recht, es ist wirklich ziemlich egal, wie da eine auf die andere der zehn Katastrophen folgt. Mit seinem Zeitreise-Helm ist der lustige Diktator nach gewolltem oder ungewolltem dreimaligen Klopfen aufs Helmchen immer wieder aus dem Epizentrum des Horrors hinauszuschießen — nur um das nächste Unheil anzurichten. Selbst Gottvater gelingt es nicht, ihn aufzuhalten. Als er am Ende mit seiner Hermine auf dem Weg nach Russland ist, weiß der Leser, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Wieder eine "satirische Großtat", wie ein Rezensent den ersten Teil pries? Dann müsste doch etwas furchtbar Komisches in den Streifen zu finden sein, etwas, das noch dazu ein erhellendes Licht auf den Gegenstand der Satire würfe. Das sehe ich nicht. Ich sehe das Vergnügen an absurder Verwurstung bekannter Ereignisse. Was da entsteht, ist eine Art Blutwurst. Entweder man mag Blutwurst, oder man mag sie nicht. Macht man es Prof. Pickel nach und hält sein Hirn zwischen zwei Mikrowellenbeschleuniger (ersatzweise Alltagsdrogen), so mag man sein helles Vergnügen finden. Vor allem wohl daran, über ein Tabuthema lachen zu dürfen — wo gibt es das schon noch? Nüchtern betrachtet führt ein zielloser Hitlercomic dazu, dass dem Markt der Beliebigkeiten ein weiteres Produkt geschenkt wird: "Ach do Scheiße..!" —Michael Möller
Adolf. Der Bonker
Walter Moers Mannomann, dieser Walter Moers ist wirklich unglaublich! Erst lässt er in seinem inzwischen legendären Comic Das kleine Arschloch die Sau raus, dann verzaubert er mit Käpt’n Blaubär und den Folgebänden ganze Fantasyleser-Generationen, und schließlich zeigt er mit Adolf, wie hammerharte Politsatire aussehen kann. Aber damit noch nicht genug — jetzt macht er sich auch noch als Dramatiker unsterblich. Denn der dritte Adolf-Band, Der Bonker, ist, jawoll, “Eine Tragikomödie in drei Akten”!

Wir schreiben den 30. April 1945. Auf der ganzen Welt herrscht Krieg, Weltkrieg sozusagen, und olle Adolf hockt in seinem Führerbunker und schmollt. Außer dem treuen Schäferhund Blondi und einer Flasche Chantré ist ihm nichts geblieben. Aber Adolf verliert nicht den Mut, und das, obwohl andauernd sein Handy klingelt — dieser gemeine Churchill geht ihm wirklich auf den Senkel. Und dann die Gestalten, die an der Tür seines Bunkers klingeln: Prince und Michael Jackson, Gandhi und Göring, und zu schlechter letzt der Sensenmann höchstpersönlich.

Das Ganze natürlich in einwandfreiem Adolfdialekt erzählt und von Moers mit gewohnt sicherem Strich in Szene gesetzt. Ist Adolf in seinem Bunker sicher? Reichen drei Meter “germanischer Stahlbätong” gegen den Bombenteppich der Alliierten aus? Diese und viele andere Fragen beantwortet Der Bonker. Und als Bonbon gibt es die DVD mit dem Adolfhit “Ich hock in meinem Bonker” sogar als Karaokeversion zum Mitsingen. Wer da nicht den Mussolini tanzt ... —Felix Darwin
Adolf 2: Äch bin schon wieder da!
Walter Moers "Adolf hat Kennedy erschossen, die Titanic versenkt, ist verantwortlich für das Ende der Grunge-Musik und entdeckt, dass Monica Lewinsky in Wirklichkeit Dr. Mengele ist, der Hermine entführt hat, um eine neue Superrasse zu züchten. Alles klar? Ach, egal...". So fasst Walter Moers selbst Teile der "Handlung" dieser zweiten Strip-Sammlung über Adolf Hitler zusammen. Er hat recht, es ist wirklich ziemlich egal, wie da eine auf die andere der zehn Katastrophen folgt. Mit seinem Zeitreise-Helm ist der lustige Diktator nach gewolltem oder ungewolltem dreimaligen Klopfen aufs Helmchen immer wieder aus dem Epizentrum des Horrors hinauszuschießen — nur um das nächste Unheil anzurichten. Selbst Gottvater gelingt es nicht, ihn aufzuhalten. Als er am Ende mit seiner Hermine auf dem Weg nach Russland ist, weiß der Leser, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Wieder eine "satirische Großtat", wie ein Rezensent den ersten Teil pries? Dann müsste doch etwas furchtbar Komisches in den Streifen zu finden sein, etwas, das noch dazu ein erhellendes Licht auf den Gegenstand der Satire würfe. Das sehe ich nicht. Ich sehe das Vergnügen an absurder Verwurstung bekannter Ereignisse. Was da entsteht, ist eine Art Blutwurst. Entweder man mag Blutwurst, oder man mag sie nicht. Macht man es Prof. Pickel nach und hält sein Hirn zwischen zwei Mikrowellenbeschleuniger (ersatzweise Alltagsdrogen), so mag man sein helles Vergnügen finden. Vor allem wohl daran, über ein Tabuthema lachen zu dürfen — wo gibt es das schon noch? Nüchtern betrachtet führt ein zielloser Hitlercomic dazu, dass dem Markt der Beliebigkeiten ein weiteres Produkt geschenkt wird: "Ach do Scheiße..!" —Michael Möller
Die Enduro- Fahrschule. Aus der Praxis der Profis
Harry Niemann, Eddy Hau
UML. Kurz und gut.
Dan Pilone UML kurz & gut aus der Kleinstbüchlein-Reihe von O'Reilly füllt eine Lücke zwischen den umfangreichen Einführungen in UML und den täglichen kleinen Fragen bei der Arbeit. Die Unified Modeling Language für die Planung, Strukturierung und Durchführung von Software-Projekten setzt sich zwar langsam immer mehr durch, doch wie bei jeder neuen Technik, stellen sich auch beim UML-Einsatz immer wieder Fragen, die schwer zu beantworten sind, wenn man keins der umfangreichen Einführungswerke mit sich herumschleppen will. Bisher jedenfalls. Denn UML kurz & gut ist die Kurzreferenz für die Tasche, die nicht ins Gewicht fällt. Kurz und prägnant werden die grundlegenden Zusammenhänge erklärt, die grafischen Elemente und Notationen dargestellt und die Syntax aufgelistet. UML auf knapp 90 Seiten zu fassen, scheint unmöglich und ist dennoch gelungen.

Einsteiger Vorsicht: UML kurz & gut ist kein billiges Schnäppchen, wenn man seine ersten Schritte mit UML probiert. Wer jedoch schon beide Hände tief im UML-Dickicht stecken hat, wird sich über die gut strukturierten und knappen Infos für einen Blitzeinblick mehr als nur freuen. —Wolfgang Treß
C. Kurz und gut
Peter Prinz, Ulla Kirch-Prinz
Linux iptables - kurz & gut
Gregor N. Purdy
Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe
Christian Rach
MySQL kurz und gut.
George Reese Klein, handlich und konzentriert — so könnte man die Büchlein aus der kurz & gut-Reihe von O'Reilly beschreiben. MySQL kurz & gut bündelt die Informationen aus seinem großen Bruder MySQL auf knapp 90 Seiten Postkartengröße: Installation, Konfiguration, Syntax aller SQL-Befehle in der Version 4.0. Außerdem werden die verschiedenen Datentypen, Operatoren und Funktionen von MySQL aufgeführt. Das Büchlein eignet sich vor allem als Gedächtnisstütze bei gezielten "Wie war das nochmal genau?"-Fragen und weniger als grundsätzliche Einführung in MySQL. Wer das relationale Datenbanksystem also schon ein wenig kennt, aber nicht alle Details zum Abruf bereit hat, wird mit den kurzen Texten und Beispielen von MySQL kurz & gut seine Freude haben. —Wolfgang Treß
vi-Editor. Kurz und gut
Arnold Robbins Wenn es einen Standard-Editor gibt, den man unter Unix sowohl in Trier als auch in Timbuktu verwenden kann, dann ist es der vi. Die deutsche Übersetzung von vi-Editor. kurz und gut ist der ideale Begleiter für jeden Programmierer oder Studenten, der mit dem Unix-Standardeditor arbeitet.

Der klare und übersichtliche Aufbau der kurz und gut-Reihe wird auch hier fortgesetzt: Tabellen bergen all das Wissen, daß den vi zu einem kleinen, schnellen und dennoch mächtigen Editor unter Unix macht.

Der Inhalt im Überblick: Befehlszeilenoptionenvi-BefehleShortcuts für den EingabemodusErsetzung und reguläre Ausdrückeex-BefehleInitialisierung und Wiederherstellungvi-OptionenVerbesserte Marken und Marken-Stacksvi-Derivate: nvi — New vi, elvis, vim — vi Improved, vile — vi Like EmacsDamit hat man immer den richtigen Befehl zur Hand. Ob es um das (sehr mächtige) globale Ersetzen mit regulären Ausdrücken geht oder einfach nur um die richtigen Starteinstellungen, die man in die .exrc einträgt: vi-Editor. kurz und gut ist eine große Hilfe und Bereicherung bei der täglichen Arbeit. :wq—Marcus Polke
sed und awk. Kurz und gut
Arnold Robbins
Motorradvergaser und Einspritzsysteme
John Robinson
Feuchtgebiete
Charlotte Roche
Objective-C und Cocoa.
Klaus M. Rodewig, Amin Negm-Awad
Agile Web Development with Rails, Third Edition
Sam Ruby, Dave Thomas, David Hansson, David Heinemeier Hansson You want to write professional-grade applications: Rails is a full-stack, open-source web framework, with integrated support for unit, functional, and integration testing. It enforces good design principles, consistency of code across your team (and across your organization), and proper release management.

But Rails is more than a set of best practices. Rails makes it both fun and easy to turn out very cool web applications. Need Ajax support, so your web applications are highly interactive? Rails has it built in. Want an application that sends and receives e-mail? Built in. Supports internationalization and localization? Built in. Do you need applications with a REST-based interface (so they can interact with other RESTful applications with almost no effort on your part)? All built-in.

With this book, you'll learn how to use ActiveRecord to connect business objects and database tables. No more painful object-relational mapping. Just create your business objects and let Rails do the rest. Need to create and modify your schema? Migrations make it painless (and they're versioned, so you can roll changes backward and forward). You'll learn how to use the Action Pack framework to route incoming requests and render pages using easy-to-write templates and components. See how to exploit the Rails service frameworks to send emails, implement web services, and create dynamic, user-centric web-pages using built-in Javascript and Ajax support. There is extensive coverage of testing, and the rewritten Deployment chapter now covers Phusion Passenger.

As with the previous editions of the book, we start with an extended tutorial that builds parts of an online store. And, of course, the application has been rewritten to show the best of Rails V2.
The iPhone Developer's Cookbook: Building Applications with the iPhone 3.0 SDK
Erica Sadun
Italian Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause
Cornelia Schinharl, Sebastian Dickhaut Fan der italienischen Küche? Logo! Fan von Basic cooking & Basic baking, den absoluten Basics fürs Kochen und Backen mit Spaß? Benvenuto! Nach Basic cooking und Basic baking kommt jetzt la dolce vita: Italienische Lieblingsrezepte fuer die Urlaubsstimmung zu Hause. Ferienlektuere inclusive witzige Stories ueber die Basic-Zutaten wie Pasta, Reis, Olivenoel und Kaese, Vino und Espresso. Mehr als eine Rezeptsammlung, mehr als Laenderkueche - der pure Genuss, die Anleitung zum Gluecklichsein! Ganz viel Spass beim Kochen fuer grosse und kleine Feste, dem schnellen Mittagessen oder dem Bar-Snack zwischendurch. In den Klappen: Ein kulinarischer Dolmetscher und heraustrennbare Postkarten mit den schoensten Fotomotiven aus dem Buch. Sebastian Dickhaut, Cornelia Schinharl 168 Seiten Format 240 x 232 cm
Sweet Basics: Alles, was man braucht, um sich den Alltag locker zu versüßen... GU Basic cooking
Cornelia Schinharl, Sebastian Dickhaut
Café Racer: Von den Anfängen zum Superbike
Stephan H. Schneider, Katharina Klimpke, Carsten Heil, Dirk Mangartz
High Performance MySQL / Optimierung, Backups, Replikation und Lastverteilung: Optimierung, Datensicherung & Lastverteilung
Baron Schwartz, Peter Zaitsev, Vadim Tkachenko, Jeremy D. Zawodny MySQL kann inzwischen ja fast jeder, der eine kleine Website betreibt: OpenSource, zusammen mit PHP dynamisch und insgesamt einfach zu erlernen und zu nutzen; auch Anleitungen zum Einsatz gibt es en mass - schwierig wird es jedoch mit den Informationen, wenn es um den fortgeschrittenen Profieinsatz geht, Hochverfügbarkeit, Lastverteilung, Sicherheit und Datenintegrität zentrale Themen werden. Nun haben sich sechs Experten zusammengesetzt und basierend auf ihrem Know-How und ihrer Erfahrung zur Abwechslung mal ein reines Profi-MySQL-Buch geschrieben, das sie nun in der 2. Auflage auf MySQL 5.0 und 5.1 aktualisiert und erweitert haben.

Der Schwerpunkt in der 2. Auflage hat sich mit dem Einsatz und MySQL selbst weiter entwickelt: Zuverlässigkeit und Korrektheit ist nun, dank zunehmendem Unternehmens- und Internet-Hochlast-Einsatz, ebenso wichtig wie Performance. Kurzum MySQL ist erwachsen geworden und High Performance MySQL ist mit gewachsen.

Los geht es mit einem Einblick in die Grundlagen: die MySQL-Architektur - Vorwissen, das manch Profi wohl schon intus hat - wem es fehlt, der hole es sich hier, denn für das weitere Buchverständnis ist es unverzichtbar. Dann geht es weiter mit dem grundsätzlichen SQL-Werkzeug für den Profialltag: Benchmarking, Profiling, Schema-Optimierung und Indizierung, Optimierung der Abfrageleistung bis hin zu den erweiterten MySQL-Funktionen (Abfrage Cache, gespeicherte Prozeduren, Trigger, Zeichensätze etc.). Interessant sind dann auch die Folgekapitel, in denen die Autoren zeigen, wie sich laufende Systeme verbessern und optimieren lassen. Als nächstes Replikation, also die die automatische Datenkopie auf einen anderen Server verknüpft mit Skalierung und Hochverfügbarkeit. Und damit nichts verloren, geht noch ein paar Kapitel zur Zuverlässigkeit: Backup und Wiederherstellung sowie Sicherheit. —textico.de/Wolfgang Treß
Getting Real : The smarter, faster, easier way to build a successful web Application
37 Signals
Mac OS X Internals
Amit Singh
Die obere Hälfte des Motorrads. Über die Einheit von Fahrer und Maschine. Der Bestseller - erweitert und aktualisiert
Bernt Spiegel Motorradfahren ist eigentlich einfach. Außer man versucht es zu erklären. Aber Universitätsprofessor und Motorrad-Instruktor Bernt Spiegel ist wie kaum ein Zweiter qualifiziert, diese schwierige Aufgabe mit Akribie zu bewältigen. Dabei geht es ihm vor allem darum, was beim Motorradfahren im Kopf passiert: Welche Hirnareale verleiten zu riskanten Überholmanövern? Wie kann ein Zweiradlenker geradezu spüren, wann das Hinterrad auszubrechen droht? Und wie lässt sich dieses Wissen für mehr Sicherheit im Verkehr nutzen?

Das Buch ist voll gepackt mit klugen und überraschenden Fakten. Wer hätte etwa gedacht, dass in schnellen Kurven der Lenker nach außen eingeschlagen wird? Um so bedauerlicher, dass dieser Klassiker der gehobenen Motorradliteratur, der nunmehr bereits in seiner sechsten Auflage erscheint, nicht leicht lesbar ist. Denn der Herr Professor will ja auch den kleinsten Nebenaspekt nicht vergessen. Im schlimmsten Fall wird man deshalb aus dem Lauftext in den Anhang verwiesen, wo überlange, abschweifende Fußnoten lauern. Dort folgt dann ein Verweis ins Glossar — und von da wird man dann an eine andere Stelle im Lauftext zurückgeschickt.

Spiegel schreibt, dass er mit seinem Motorrad wiederholt in gefährliche Situationen geraten sei, weil er vor lauter Analysieren fast Strecke und Verkehr vergessen habe. Und auch beim Schreiben verlässt sich der Motorad-Guru mehr auf seinen Kopf als auf seinen Bauch. Wer sich jedoch durchbeißt, wird — wie bereits sehr viele andere Motorad-Fans — mit einer beeindruckenden Faktenfülle großzügig vesorgt. —Günther Strauss
Broken Music. Die Autobiografie
Sting Als literarische Sensation wird sie angepriesen, die Autobiografie des Weltstars mit dem merkwürdigen Namen. "Haben Sie's nicht 'ne Nummer kleiner?", würde meine Oma fragen. Dann fiele es nämlich ein wenig leichter, die Lebenserinnerungen des Gordon Matthew Sumner (Jahrgang 1951), auch genannt Sting, mit Nachdruck zu loben. Sie sind wirklich bemerkenswert und haben durchaus literarische Qualitäten. Aber sensationell? Sensationell ist bestenfalls die Randnotiz, dass der Vater des Police-Drummers Stewart Copeland CIA-Mann war und 1947 beim Fund der Qumran-Rollen seine Finger im Spiel gehabt haben soll. Vielleicht ist es im Jahre eins nach Effenberg und Bohlen ja schon eine Sensation, wenn jemand ohne Beschimpfungen und Beleidigungen auskommt, sich lieber an die eigene Nase fasst und — ganz einfach etwas zu sagen hat.

Die erklärte Absicht des ehemaligen Police-Sängers ist es, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu schaffen." Diesen blumigen Satz darf man durchaus programmatisch verstehen: Es sind nicht so sehr die nach außen hin sichtbaren Highlights von Stings Karriere, die in Broken Music eine Rolle spielen, sondern die persönlich entscheidenden Momente: Wie der kleine Junge aus Wallsend, Tyneside, im Morgengrauen mit dem schweigsamen Vater Milch ausfährt, wie er die eigene Mutter in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt, wie er sich beim wunderlichen Musikalienhändler Mr. Braidford herumtreibt. Und wie die Großmutter dem halbwüchsigen Klimperer fragt, ob er mal was anderes spielen könne als immer diese... diese broken music.

Es ist der Englischlehrer Mr. McGough, der in Gordon die Liebe zur Literatur weckt (und möglicherweise Schuld daran ist, dass dieser sich zeitweilig selbst als Lehrer versucht). Und der längst vergessene Posaunist und Namensvetter Gordon Solomon von den Phoenix Jazzmen, der ihm 1972 wegen seines schwarz-gelben Pullovers den Namen Sting ("Stachel", "Stich") verpasst. Es sind unbekannt gebliebene Musiker-Kollegen wie Gerry Richardson und Ronnie Pearson, denen Sting mit seiner Autobiografie eine Legende setzt. Es sind professionelle Pannen und persönliche Niederlagen, die aus dem Nebenerwerbs-Jazzer Gordon Sumner den Weltstar Sting machen. Mit der Gründung von The Police und dem Welthit "Roxanne" im Jahre 1978 enden die Memoiren. Die entscheidenden Dinge des Lebens spielen sich nicht immer im Rampenlicht ab.

Fazit: Man muss kein Sting-Fan zu sein, um Vergnügen an diesem Buch zu finden. Broken Music ist spannend geschrieben, stilistisch elegant und menschlich berührend. Mit anderen Worten: Ein prima Geschenk! —Axel Henrici
Reguläre Ausdrücke kurz und gut.
Tony Stubblebine Als hosentaschentaugliche Referenz zu Jeffrey E.F. Friedls umfangreichem Standardwerk Reguläre Ausdrücke ist Tony Stubblebines Büchlein Reguläre Ausdrücke kurz & gut von O'Reilly genau die konzentrierte Zusammenfassung für einen schnellen Blick, die man sich unterwegs wünscht. Denn so nützlich reguläre Ausdrücke auch sind, verwendet man den falschen Ausdruck in der falschen Sprache, kommt man nicht weiter. Deshalb listet die Kleinstreferenz reguläre Ausdrücke für Perl, Java, .NET, C#, Python, PHP, JavaScript, die PCRE-Bibliothek ebenso wie für vi, awk, egrep und sed auf. Dazu am Anfang noch eine Einführung in reguläre Ausdrücke und das Pattern Matching. Sozusagen als Überblick, falls man einmal den Faden verlieren sollte. Wie das alles nun auf knapp 100 Seiten passt, ist ein Geheimnis.

Wir leben ja im Zeitalter des "Nicht mehr alles wissen müssen", sondern des "Wissen müssen, wo es steht". Wer Reguläre Ausdrücke kurz & gut dabei hat, weiß nicht nur, wo es steht, sondern hat das Wissen auch gleich dabei. Praktisch! —Wolfgang Treß
Pragmatic Version Control Using Git: 1
Travis Swicegood
Computernetzwerke
Andrew S. Tanenbaum
Programming Ruby 1.9: The Pragmatic Programmers' Guide
Dave Thomas, Chad Fowler, Andy Hunt
Agile Web Development with Rails, 2nd Edition
Dave Thomas, David Hansson, Leon Breedt, Mike Clark, James Duncan Davidson, Justin Gehtland, Andreas Schwarz The definitive, Jolt-award winning guide to learning and using Rails is now in its Second Edition. Rails is a new approach to web-based application development that enables developers to create full-featured, sophisticated web-based applications using less code and less effort. Now programmers can get the job done right and still leave work on time.

NEW IN THE SECOND EDITION: The book has been updated to take advantage of all the new Rails 1.2 features. The sample application uses migrations, Ajax, features a REST interface, and illustrates new Rails features. There are new chapters on migrations, active support, active record, and action controller (including the new resources-based routing). The Web 2.0 and Deployment chapters have been completely rewritten to reflect the latest thinking. Now you can learn which environments are best for your style application, and see how Capistrano makes managing your site simple. All the remaining chapters have been extensively updated. Finally, hundreds of comments from readers of the first edition have been incorporated, making this book simply the best available.

Rails is a full-stack, open source web framework that enables you to create full-featured, sophisticated web-based applications with a twist...you can create a full Rails application using less code than the setup XML you'd need just to configure some other frameworks.

With this book, you'll learn how to use Rails Active Record to connect business objects and database tables. No more painful object-relational mapping. Just create your business objects and let Rails do the rest. You'll learn how to use the Action Pack framework to route incoming requests and render pages using easy-to-write templates and components. See how to exploit the Rails service frameworks to send emails, talk to web services, and interact dynamically with JavaScript applications running in the browser (the "Ajax" architecture).

You'll see how easy it is to deploy Rails. You'll be writing applications that work with your favorite database (MySQL, Oracle, Postgres, and more) in no time at all.
Motorrad Tourenplaner 2008/2009, 1 DVD-ROM, in Box
Unknown.
RT Essentials
Jesse Vincent, Robert Spier, Dave Rolsky, Darren Chamberlain, Richard Foley
Perl 5 kurz und gut
Johan Vromans
Das Kochgesetzbuch
Susanne Walter
Asterisk 1.4 + 1.6: Installation, Programmierung und Betrieb
Stefan Wintermeyer
Core Data: Apple's API for Persisting Data under Mac OS X
Marcus S. Zarra
iPhone Game Development: Developing 2D & 3D games in Objective-C
Paul Zirkle, Joe Hogue
Deploying Rails Applications: A Step-By-Step Guide
Ezra Zygmuntowicz, Bruce Tate, Clinton Begin