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Yamaha TDR 125 ab 1993 / DT 125R ab 1990
Yamaha SR 500(T) 1978 - 1999
Web Design Index by Content 2 + CD ROM
Kawasaki ER 5-Twister ab Baujahr 1997
Bind 9 DNS Administration Reference Book
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Getting Things Done. The Art of Stress-Free Productivity
Not quite. Yes, Getting Things Done offers a complete system for downloading all those free-floating gotta-dos clogging your brain into a sophisticated framework of files and action listsall purportedly to free your mind to focus on whatever you're working on. However, it still operates from the decidedly Western notion that if we could just get really, really organised, we could turn ourselves into 24/7 productivity machines. (To wit, Allen, whom the New Economy bible Fast Company has dubbed "the personal productivity guru", suggests that instead of meditating on crouching tigers and hidden dragons while you wait for a plane, you should unsheathe that high-tech sabre known as the mobile phone and attack that list of calls you need to return.) As whole-life-organising systems go, Allen's is pretty good, even fun and therapeutic. It starts with the exhortation to take every unaccounted-for scrap of paper in your workstation that you can't junk. The next step is to write down every unaccounted-for gotta-do cramming your head onto its own scrap of paper. Finally, throw the whole stew into a giant "in-basket". That's where the processing and prioritising begin; in Allen's system, it get a little convoluted at times, rife as it is with fancy terms, subterms, and sub-subterms for even the simplest concepts. Thank goodness the spine of his system is captured on a straightforward, one-page flowchart that you can pin over your desk and repeatedly consult without having to refer back to the book. That alone is worth the purchase price. Also of value is Allen's ingenious Two-Minute Rule: if there's anything you absolutely must do that you can do right now in two minutes or less, then do it now, thus freeing up your time and mind tenfold over the long term. It's common sense advice so obvious that most of us completely overlook it, much to our detriment. Allen excels at dispensing such wisdom in this useful, if somewhat belaboured, self-improver aimed at everyone from CEOs to football mums (who, we all know, are more organised than most CEOs to start with). Timothy Murphy Hells Angel: Mein Leben
Die Lebenserinnerungen des Obererzengels Sonny Barger sind zart wie ein Schlag in die Fresse. Aber auch tarantinomäßig lustig. Im heimatlichen Oakland recht früh mit der Männerwelt und ihren Initiationsriten vertraut gemacht (in Gestalt von Sonnys Dad, einem genialen Sixpack-Vernichter), behielt der Sohn das vom Vater Ererbte ein Leben lang bei. Nach missglücktem Einstand in Schule und Militär (sowohl Mitschüler als auch Lehrpersonal überzeugte er gleichermaßen von der Philosophie einer guten Schlaghand), wurde er 1957 zum ersten Präsidenten des "Oakland-Charters" gekürt. Was folgt, ist ein einziger 40-jähriger Sauf- und Rauftrip über sämtliche US Highways. Blütezeit war natürlich die Hippie-Ära mit den legendären Grateful Dead-Konzerten, bis hin zum unrühmlichen Höhepunkt, dem von den Angels "betreuten" Stones-Konzert in Altamont 1969, bei dem Meredith Hunter erstochen wurde. Vorsicht, dies ist kein Lebensbericht eines Regenwaldschützers oder Sozialarbeiters. Der Mann hat etwas zu erzählen. Ein Großteil des Barger Poesiealbums besteht aus Knastaufnahmen oder Fahndungsfotos. Nicht uneitel präsentiert er am Ende des Buches gar eine solide Knasthitparade. Aber man kann nicht umhin, diesem Officer und seinen Members zu einem solch aufregenden, gänzlich unangepassten Outlaw-Leben herzlich zu gratulieren. Ravi Unger Linux kurz und gut
Ob das Büchlein als Kompletteinstieg in die Linux-Welt taugt oder nicht, hängt ein wenig von der Experimentierfreudigkeit und vom Vorwissen ab wer noch völlig grün hinter den Linux-Ohren ist, sollte da vielleicht zusätzlich noch auf Linux in a Nutshell zurückgreifen. Mit ein bisschen Know-How ist Linux kurz & gut jedoch eine perfekte deutsche Übersicht, die unnötiges Suchen und Probieren vergessen macht. Dabei zieht sich die Bandbreite der Themen von einer Einführung in das An- und Abmelden bis zum Herunterfahren, dem Dateisystem und der Shell, dem Installieren von Software, Drucken, E-Mail bis hin zur Shell-Programmierung. Kurz und kompakt, ohne Kompromisse Linux. Wolfgang Treß Linux-Sicherheits-Kochbuch.
Das ganze System überwachen, Firewalls einrichten, Zugriffskontrolle auf Systembereiche, Authorisation, Authentifizierung, E-Mails und Dateien schützen sind die groben Themenbereiche, die das Autorenteam in bewährter O'Reilly-Manier abarbeitet. Man sollte schon einigermaßen mit der Administration eines Linux-Systems vertraut sein, um mit den Sicherheitstipps etwas anfangen zu können, findet dann aber umfangreiche Hinweise auf die Werkzeuge wie Snort, Cracklib oder Tripwire. Die Autoren führen aber auch in die ziemlich verwirrende Erstellung von SSL-Zertifikaten mit den entsprechenden Begrifflichkeiten ein. Sichere E-Mail sowohl beim Transport als auch mit GnuPG in den Client eingebaut (schicken und holen) ist ebenfalls ein wichtiges Thema. Dem Umgang mit Logfiles wer überwacht, sollte auch in seine Protokolle reingucken ist ebenfalls ein längeres Kapitel gewidmet. Ein großer Teil der Tipps und Erläuterungen ist natürlich auch für BSD-Systeme hilfreich. Das Handbuch begreift sich nicht als Einführung in die sichere Systemadministration, sondern richtet sich an Administratoren, die sich fundierter mit Sicherheit und den dazugehörigen Werkzeugen beschäftigen wollen. Das Buch bietet eine klare Anleitung, wie man ein Problem angeht wer ausführliche Erklärungen zu grundlegenden Konzepten sucht (man sollte schon wissen, was der Unterschied zwischen SSL und PGP ist), sollte sich zunächst anderweitig einlesen. Die sichere Handhabe des Linux-Systems ist ebenfalls Voraussetzung, wenn man von dem gut geschriebenen und informativen Handbuch profitieren will. Kein endlos langer Text und keine reißerischen Hinweise auf spektakuläre Sicherheitsdramen, sondern angenehme, zielgerichtete Sachlichkeit zeichnen das Linux-Sicherheitskochbuch aus. Dank der Übersetzung von Peter Klicman, der einige O'Reilly-Bücher übersetzt hat, sind die 300 Seiten Handbuch auch flüssig zu lesen. Susanne Schmidt Neununddreißigneunzig. 39.90
Bei all dem fällt auf, dass die Stimmen, die sich mit dem literarischen Wert des Romans beschäftigen, sehr leise sind. Geht es hier überhaupt noch um Literatur und was legitimiert diese vermeintlich paradoxe Methode? Der Plot ist schnell erzählt: Beigbeders Alter Ego Octave schreibt eine Innenansicht der Werbebranche, die von Klischees, Geschmacklosigkeiten und Zynismen nur so strotzt, um am Ende als Verräter gekündigt zu werden. Seine Erwartungen werden nicht nur nicht erfüllt, sondern er muss erst einen Ritualmord begehen, um in die Freiheit eines Gefängnisses flüchten zu können. Der Roman trägt aber nicht nur auf inhaltlicher Ebene dokumentarische Züge: Immer wieder unterbrechen Sprüche, Slogans und Drehbuchskripts den Text wie Werbespots im Privatfernsehen. Dass das zwar interessant, aber künstlerisch nicht besonders originell ist, weiß Beigbeder selbst. Was viel wirkungsvoller ist, ist die Vermischung aus Realität und Fiktion: Der Autor experimentiert mit einer Wirklichkeit, die sich nur noch nach Marken und Produkten differenzieren lässt. Wie auch bei Christian Kracht tragen die Protagonisten Ralph Lauren, fahren einen BMW Z3 und schreiben Briefe an den Geliebten wie: "Kehr zurück. Wenn du zurückkommst, schenke ich dir einen VW-Beetle." Die paradox erscheinende Methode, durch die fulminante Inszenierung die Werbung mit ihren eigenen Mitteln schlagen zu wollen, ist insofern legitim, als sie eine ungeahnte Sensibilität für das aufzeigt, was man gemeinhin "Zeitgeist" nennen könnte und was jenseits aller Grenzen von Nationalliteraturen man denkt an die deutschsprachige Popliteratur und ihr Vorbild Ellis, an Pelivin oder Murakami in den letzten Jahren mit einem Sog wiederkehrt, dem man sich kaum mehr entziehen kann. So wird auch der Kaufakt des Romans existenziell: Neununddreißigneunzig kostet das Buch sein Wesen ist der Preis, alles ist Ware. In Frankreich herrscht Kampfeszeit gegen das Gefangensein in einem medialen Netz, was dem Leser durch den Roman und seine Inszenierung eindringlicher kaum hätte vor Augen geführt werden können. Und lässt man sich auf dieses Gesamtkonzept ein, müssen all die Klischees und fragwürdigen Metaphern und Vergleiche auch nicht überbewertet werden. Kristina Nenninger Apache Cookbook
Cocoa Design Patterns
Advanced Rails Recipes
Each new Rails application showing up on the web adds yet more to the collective wisdom of the Rails development community. Yesterday's best practices yield to today's latest and greatest techniques, as the state of the art is continually refined in kitchens all across the Internet. Indeed, these are times of great progress. At the same time, it's easy to get left behind in the wake of progress. "Advanced Rails Recipes" keeps you on the cutting edge of Rails development and, more importantly, continues to turn this fast-paced framework to your advantage. "Advanced Rails Recipes" is filled with pragmatic recipes you'll use on every Rails project. And by taking the code in these recipes and slipping it into your application you'll not only deliver your application quicker, you'll do so with the confidence that it's done right. The current beta includes contributions from Aaron Batalion, Adam Keys, Adam Wiggins, Andre Lewis, Andrew Kappen, Benjamin Curtis, Ben Smith, Chris Bernard, Chris Haupt, Chris Wanstrath, Cody Fauser, Dan Benjamin, Dan Manges, Daniel Fischer, David Bock, David Chelimsky, David Heinemeier Hansson, Erik Hatcher, Ezra Zygmuntowicz, Geoffrey Grosenbach, Giles Bowkett, Greg Hansen, Gregg Pollack, Hemant Kumar, Hugh Bien, Jamie Orchard-Hays, Jamis Buck, Jared Haworth, Jarkko Laine, Jason LaPier, Jay Fields, John Dewey, Jonathan Dahl, Josep Blanquer, Josh Stephenson, Josh Susser, Kevin Clark, Luke Francl, MarkBates, Marty Haught, Matthew Bass, Michael Slater, Mike Clark, Mike Hagedorn, Mike Mangino, Mike Naberezny, Mike Subelsky, Nathaniel Talbott, PJ Hyett, Patrick Reagan, Peter Marklund, Pierre-Alexandre Meyer, Rick Olson, Ryan Bates, Scott Barron, Tony Primerano, Val Aleksenko, and Warren Konkel. Vegetarian Basics: Alles, was man braucht zum Glück - außer Fisch und Fleisch
Fish Basics: Alles, was schwimmt und was man damit machen kann
French Basics: Alles, was man braucht, um sich wie Gott in Frankreich zu fühlen... GU Basic cooking
Falscher Engel. Mein Höllentrip als Undercover-Agent bei den Hells Angels
Using CSH & Tcsh: Work Faster, Type Less
Core Animation for Mac OS X and the iPhone: Creating Compelling Dynamic User Interfaces
Then we'll see how they apply to the new frameworks and APIs. We'll build on your existing knowledge of Cocoa and bring you efficiently up to speed on what Core Animation is all about. With this book in hand, you can add Core Animation to your Cocoa applications, and make stunning user interfaces that your user's will be showing off to their friends. Objective-C Pocket Reference
Das Dortmunder U: Vom indurstriellen Zweckbau bis zu einem Wahrzeichen westfälischer Industriekultur
Oracle PL/SQL- kurz & gut.
Frag Mutti
Für alle, denen eine Standleitung nach Hause zu teuer oder zu peinlich ist, haben Bernhard Finkbeiner und Hans-Jörg Brekle dieses Buch geschrieben. Ihre Tipps wurden von den beiden Junggesellen persönlich oder von einer Jury aus Schicksalsgenossen und -genossinnen in der Praxis erprobt. Frag Mutti ist ein elektronischer Briefwechsel zwischen Ingo, der gerade zu Hause ausgezogen ist, und den beiden Autoren, die ihm bei akut auftretenden Problemen von der Renovierung der neuen Bleibe, dem selbstständigen Nahrungsmanagement und dem Bügeln der Job-Klamotten bis zur gelungenen Party beistehen. Dazu gibt es Komplettlösungen, Kochrezepte und Cheats (nützliche Tricks). Einige der Rezepte sind allerdings eher was für passionierte Hobbyköche, und ein paar der Haushaltstipps finden nur bei echten Putzteufeln Anklang. Wer muss schon in der ersten eigenen Bude einen Perserteppich reinigen oder braucht einen nach Pfefferminz duftenden Staubsauger? Andere Tipps sind ziemlich absurd, wie das Bügeln unter der Matratze oder Lachs kochen in der Spülmaschine. Im Großen und Ganzen erspart Frag Mutti aber wirklich so manchen Anruf bei eben dieser und ist die Rettung in allen Haushalts(not)lagen. Dagmar Rosenberger Ruby Pocket Reference
Apache - kurz und gut
Rails Recipes
Textmate: Power Editing for the Mac
Bash - kurz & gut
Handbuch Motorradelektrik. Grundlagen - Formeln - Schaltpläne
Axolotl Roadkill
Der Kupferwurm & Besser machen
Cocoa Programming for Mac OS X
The smart presentation style and easy-to-understand code examples help make this text an excellent resource. It also helps that Hillegass is a truly engaging writer. He first explains how legacy NeXTSTEP platform has evolved into Cocoa on the Mac OS X. Starting with short examples illustrating the actual Cocoa tools in action, the author gets you started with simple programs for a random number generator, a raise calculator and other comprehensible examples. Rather than just listing APIs and classes, the emphasis is on hands-on Cocoa development. An early standout section provides a nice tour of essential Objective-C features you'll need to learn to use Cocoa effectively. This book covers the several dozen built-in Cocoa controls, from basic text and buttons to more advanced widgets (including lists and tables). Subsequent sections look at user interface design (using the Interface Builder to create nib files) and how to add programmatic processing behind the visual layout. Along the way, the author introduces coverage of essential Cocoa APIs for strings, arrays and dictionaries. Later chapters look at saving and loading documents (and user defaults) and how to tap the powerful graphics abilities available in Cocoa. (Besides image and basic drawing, there are short sections on PDF support and printing.) More advanced user interface features get their due by the end of the book, including cutting and pasting data through the Cocoa pasteboard and also adding drag-and-drop support. Final sections look at creating new controls for use with the Interface Builder palette, and, briefly, how to use Java with Cocoa (an option that the author doesn't necessarily recommend). Throughout this text, the author provides more advanced, challenging problems at the end of each chapter for the "more curious" reader. This approach helps that beginners will not get lost in the details of Cocoa development, but will give the more advanced reader something more to do. While there a comparably fewer books on Mac OS X compared to other platforms, readers are lucky to have this one available. Anyone who wants to get onboard with Cocoa development will be well served by this title. It's a fine tutorial that earns high marks for its approachable, clear examples and an excellent presentation by an author who knows his stuff and, better still, knows how to teach it to others. Richard Dragan Motorradelektrik in der Praxis: Grundlagen - Pannenhilfe - Tipps
Papiertiger: Eine Geschichte in fünf Episoden
Der Anruf des Frankfurter Verlegers war aus heiterem Himmel gekommen. Fast hatte Walerian sein Papiertiger-Manuskript vergessen gehabt, diese in seiner Zeit als Pfleger in einem Wiener Altenheim zwischen Bettpfannen- und Gebisswechseln gesammelten Geistesblitze. Walerian Gugania, ein literarischer Shootingstar! Kaum jedoch umlagern ihn auf der Verlegerparty hyänengleich die Feingeister und Kunstsinnigen dieser Welt, beginnt er sich zu seinen Pavianen zurückzusehnen. Doch das literarische Karussell kreist erbarmunslos. Eine ausgedehnte Lesereise beginnt. Radek Knapps sympathischer Loser entdeckt mit naivem Kinderblick eine Kulturschickeria, die am liebsten um sich selbst kreist. Menschliche Frostlandschaften offenbaren sich hinter dünn wissendem Lächeln. Pirschende Autogrammjägerinnen und schmachtende Verlegergattinnen, die Walerians früheres Ich keines Blickes gewürdigt hätten, kleben an des Dichters Lippen, mag ihnen auch der größte Nonsens entströmen. Vergnüglich bis dahin, erfährt das ohnehin nur etwas über 100 Seiten starke Büchlein im letzten Viertel eine merkwürdige Wandlung. Knapps scharfzüngige Realsatire auf Literaturbetrieb und abgehobene Lifestyle-Philosophien, geht sanft in die Knie. Womöglich trieb ihn die Sorge um, den leichten Anfangssound nun mit einer Botschaft krönen zu müssen. Ernst und Bedeutung schleichen sich ein, das Gift jeder Satire. Walerian, erfolgreich installiert in der besseren Gesellschaft, wird vom Autor mit deren Zynismus und falscher Abgeklärtheit ausgestattet. Dahin ist die Lebensklugheit des Toren. Am Ende gleicht er jenem Papiertiger, den er geschaffen hatte. Zahnlos, aber mit aufgerissenem Maul. Ravi Unger Programming in Objective-C.
Learning Nagios 3.0
Hautnah: 30.000 Kilometer durch die USA, Kanada und Mexiko. Erfahrungen und Begegnungen, die unter die Haut gehen
XML kurz und gut
XSLT 1.0 kurz & gut
C++. Kurz und gut
Python kurz und gut
Not Fade Away. Die Rock'n'Roll- Fotografien von Jim Marshall: Rock and Roll Photography of Jim Marshall
Adolf: Äch bin wieder da!!
Wieder eine "satirische Großtat", wie ein Rezensent den ersten Teil pries? Dann müsste doch etwas furchtbar Komisches in den Streifen zu finden sein, etwas, das noch dazu ein erhellendes Licht auf den Gegenstand der Satire würfe. Das sehe ich nicht. Ich sehe das Vergnügen an absurder Verwurstung bekannter Ereignisse. Was da entsteht, ist eine Art Blutwurst. Entweder man mag Blutwurst, oder man mag sie nicht. Macht man es Prof. Pickel nach und hält sein Hirn zwischen zwei Mikrowellenbeschleuniger (ersatzweise Alltagsdrogen), so mag man sein helles Vergnügen finden. Vor allem wohl daran, über ein Tabuthema lachen zu dürfen wo gibt es das schon noch? Nüchtern betrachtet führt ein zielloser Hitlercomic dazu, dass dem Markt der Beliebigkeiten ein weiteres Produkt geschenkt wird: "Ach do Scheiße..!" Michael Möller Adolf. Der Bonker
Wir schreiben den 30. April 1945. Auf der ganzen Welt herrscht Krieg, Weltkrieg sozusagen, und olle Adolf hockt in seinem Führerbunker und schmollt. Außer dem treuen Schäferhund Blondi und einer Flasche Chantré ist ihm nichts geblieben. Aber Adolf verliert nicht den Mut, und das, obwohl andauernd sein Handy klingelt dieser gemeine Churchill geht ihm wirklich auf den Senkel. Und dann die Gestalten, die an der Tür seines Bunkers klingeln: Prince und Michael Jackson, Gandhi und Göring, und zu schlechter letzt der Sensenmann höchstpersönlich. Das Ganze natürlich in einwandfreiem Adolfdialekt erzählt und von Moers mit gewohnt sicherem Strich in Szene gesetzt. Ist Adolf in seinem Bunker sicher? Reichen drei Meter “germanischer Stahlbätong” gegen den Bombenteppich der Alliierten aus? Diese und viele andere Fragen beantwortet Der Bonker. Und als Bonbon gibt es die DVD mit dem Adolfhit “Ich hock in meinem Bonker” sogar als Karaokeversion zum Mitsingen. Wer da nicht den Mussolini tanzt ... Felix Darwin Adolf 2: Äch bin schon wieder da!
Wieder eine "satirische Großtat", wie ein Rezensent den ersten Teil pries? Dann müsste doch etwas furchtbar Komisches in den Streifen zu finden sein, etwas, das noch dazu ein erhellendes Licht auf den Gegenstand der Satire würfe. Das sehe ich nicht. Ich sehe das Vergnügen an absurder Verwurstung bekannter Ereignisse. Was da entsteht, ist eine Art Blutwurst. Entweder man mag Blutwurst, oder man mag sie nicht. Macht man es Prof. Pickel nach und hält sein Hirn zwischen zwei Mikrowellenbeschleuniger (ersatzweise Alltagsdrogen), so mag man sein helles Vergnügen finden. Vor allem wohl daran, über ein Tabuthema lachen zu dürfen wo gibt es das schon noch? Nüchtern betrachtet führt ein zielloser Hitlercomic dazu, dass dem Markt der Beliebigkeiten ein weiteres Produkt geschenkt wird: "Ach do Scheiße..!" Michael Möller Die Enduro- Fahrschule. Aus der Praxis der Profis
UML. Kurz und gut.
Einsteiger Vorsicht: UML kurz & gut ist kein billiges Schnäppchen, wenn man seine ersten Schritte mit UML probiert. Wer jedoch schon beide Hände tief im UML-Dickicht stecken hat, wird sich über die gut strukturierten und knappen Infos für einen Blitzeinblick mehr als nur freuen. Wolfgang Treß C. Kurz und gut
Linux iptables - kurz & gut
Das Gästebuch: Kochen für besondere Anlässe
MySQL kurz und gut.
vi-Editor. Kurz und gut
Der klare und übersichtliche Aufbau der kurz und gut-Reihe wird auch hier fortgesetzt: Tabellen bergen all das Wissen, daß den vi zu einem kleinen, schnellen und dennoch mächtigen Editor unter Unix macht. Der Inhalt im Überblick: Befehlszeilenoptionenvi-BefehleShortcuts für den EingabemodusErsetzung und reguläre Ausdrückeex-BefehleInitialisierung und Wiederherstellungvi-OptionenVerbesserte Marken und Marken-Stacksvi-Derivate: nvi New vi, elvis, vim vi Improved, vile vi Like EmacsDamit hat man immer den richtigen Befehl zur Hand. Ob es um das (sehr mächtige) globale Ersetzen mit regulären Ausdrücken geht oder einfach nur um die richtigen Starteinstellungen, die man in die .exrc einträgt: vi-Editor. kurz und gut ist eine große Hilfe und Bereicherung bei der täglichen Arbeit. :wqMarcus Polke sed und awk. Kurz und gut
Motorradvergaser und Einspritzsysteme
Feuchtgebiete
Objective-C und Cocoa.
Agile Web Development with Rails, Third Edition
But Rails is more than a set of best practices. Rails makes it both fun and easy to turn out very cool web applications. Need Ajax support, so your web applications are highly interactive? Rails has it built in. Want an application that sends and receives e-mail? Built in. Supports internationalization and localization? Built in. Do you need applications with a REST-based interface (so they can interact with other RESTful applications with almost no effort on your part)? All built-in. With this book, you'll learn how to use ActiveRecord to connect business objects and database tables. No more painful object-relational mapping. Just create your business objects and let Rails do the rest. Need to create and modify your schema? Migrations make it painless (and they're versioned, so you can roll changes backward and forward). You'll learn how to use the Action Pack framework to route incoming requests and render pages using easy-to-write templates and components. See how to exploit the Rails service frameworks to send emails, implement web services, and create dynamic, user-centric web-pages using built-in Javascript and Ajax support. There is extensive coverage of testing, and the rewritten Deployment chapter now covers Phusion Passenger. As with the previous editions of the book, we start with an extended tutorial that builds parts of an online store. And, of course, the application has been rewritten to show the best of Rails V2. The iPhone Developer's Cookbook: Building Applications with the iPhone 3.0 SDK
Italian Basics: Alles, was man braucht für das dolce vita zu Hause
Sweet Basics: Alles, was man braucht, um sich den Alltag locker zu versüßen... GU Basic cooking
Café Racer: Von den Anfängen zum Superbike
High Performance MySQL / Optimierung, Backups, Replikation und Lastverteilung: Optimierung, Datensicherung & Lastverteilung
Der Schwerpunkt in der 2. Auflage hat sich mit dem Einsatz und MySQL selbst weiter entwickelt: Zuverlässigkeit und Korrektheit ist nun, dank zunehmendem Unternehmens- und Internet-Hochlast-Einsatz, ebenso wichtig wie Performance. Kurzum MySQL ist erwachsen geworden und High Performance MySQL ist mit gewachsen. Los geht es mit einem Einblick in die Grundlagen: die MySQL-Architektur - Vorwissen, das manch Profi wohl schon intus hat - wem es fehlt, der hole es sich hier, denn für das weitere Buchverständnis ist es unverzichtbar. Dann geht es weiter mit dem grundsätzlichen SQL-Werkzeug für den Profialltag: Benchmarking, Profiling, Schema-Optimierung und Indizierung, Optimierung der Abfrageleistung bis hin zu den erweiterten MySQL-Funktionen (Abfrage Cache, gespeicherte Prozeduren, Trigger, Zeichensätze etc.). Interessant sind dann auch die Folgekapitel, in denen die Autoren zeigen, wie sich laufende Systeme verbessern und optimieren lassen. Als nächstes Replikation, also die die automatische Datenkopie auf einen anderen Server verknüpft mit Skalierung und Hochverfügbarkeit. Und damit nichts verloren, geht noch ein paar Kapitel zur Zuverlässigkeit: Backup und Wiederherstellung sowie Sicherheit. textico.de/Wolfgang Treß Getting Real : The smarter, faster, easier way to build a successful web Application
Mac OS X Internals
Die obere Hälfte des Motorrads. Über die Einheit von Fahrer und Maschine. Der Bestseller - erweitert und aktualisiert
Das Buch ist voll gepackt mit klugen und überraschenden Fakten. Wer hätte etwa gedacht, dass in schnellen Kurven der Lenker nach außen eingeschlagen wird? Um so bedauerlicher, dass dieser Klassiker der gehobenen Motorradliteratur, der nunmehr bereits in seiner sechsten Auflage erscheint, nicht leicht lesbar ist. Denn der Herr Professor will ja auch den kleinsten Nebenaspekt nicht vergessen. Im schlimmsten Fall wird man deshalb aus dem Lauftext in den Anhang verwiesen, wo überlange, abschweifende Fußnoten lauern. Dort folgt dann ein Verweis ins Glossar und von da wird man dann an eine andere Stelle im Lauftext zurückgeschickt. Spiegel schreibt, dass er mit seinem Motorrad wiederholt in gefährliche Situationen geraten sei, weil er vor lauter Analysieren fast Strecke und Verkehr vergessen habe. Und auch beim Schreiben verlässt sich der Motorad-Guru mehr auf seinen Kopf als auf seinen Bauch. Wer sich jedoch durchbeißt, wird wie bereits sehr viele andere Motorad-Fans mit einer beeindruckenden Faktenfülle großzügig vesorgt. Günther Strauss Broken Music. Die Autobiografie
Die erklärte Absicht des ehemaligen Police-Sängers ist es, "aus der grauen Prosa meines Lebens eine Art transzendentes Gedicht zu schaffen." Diesen blumigen Satz darf man durchaus programmatisch verstehen: Es sind nicht so sehr die nach außen hin sichtbaren Highlights von Stings Karriere, die in Broken Music eine Rolle spielen, sondern die persönlich entscheidenden Momente: Wie der kleine Junge aus Wallsend, Tyneside, im Morgengrauen mit dem schweigsamen Vater Milch ausfährt, wie er die eigene Mutter in flagranti mit ihrem Liebhaber erwischt, wie er sich beim wunderlichen Musikalienhändler Mr. Braidford herumtreibt. Und wie die Großmutter dem halbwüchsigen Klimperer fragt, ob er mal was anderes spielen könne als immer diese... diese broken music. Es ist der Englischlehrer Mr. McGough, der in Gordon die Liebe zur Literatur weckt (und möglicherweise Schuld daran ist, dass dieser sich zeitweilig selbst als Lehrer versucht). Und der längst vergessene Posaunist und Namensvetter Gordon Solomon von den Phoenix Jazzmen, der ihm 1972 wegen seines schwarz-gelben Pullovers den Namen Sting ("Stachel", "Stich") verpasst. Es sind unbekannt gebliebene Musiker-Kollegen wie Gerry Richardson und Ronnie Pearson, denen Sting mit seiner Autobiografie eine Legende setzt. Es sind professionelle Pannen und persönliche Niederlagen, die aus dem Nebenerwerbs-Jazzer Gordon Sumner den Weltstar Sting machen. Mit der Gründung von The Police und dem Welthit "Roxanne" im Jahre 1978 enden die Memoiren. Die entscheidenden Dinge des Lebens spielen sich nicht immer im Rampenlicht ab. Fazit: Man muss kein Sting-Fan zu sein, um Vergnügen an diesem Buch zu finden. Broken Music ist spannend geschrieben, stilistisch elegant und menschlich berührend. Mit anderen Worten: Ein prima Geschenk! Axel Henrici Reguläre Ausdrücke kurz und gut.
Wir leben ja im Zeitalter des "Nicht mehr alles wissen müssen", sondern des "Wissen müssen, wo es steht". Wer Reguläre Ausdrücke kurz & gut dabei hat, weiß nicht nur, wo es steht, sondern hat das Wissen auch gleich dabei. Praktisch! Wolfgang Treß Pragmatic Version Control Using Git: 1
Computernetzwerke
Programming Ruby 1.9: The Pragmatic Programmers' Guide
Agile Web Development with Rails, 2nd Edition
NEW IN THE SECOND EDITION: The book has been updated to take advantage of all the new Rails 1.2 features. The sample application uses migrations, Ajax, features a REST interface, and illustrates new Rails features. There are new chapters on migrations, active support, active record, and action controller (including the new resources-based routing). The Web 2.0 and Deployment chapters have been completely rewritten to reflect the latest thinking. Now you can learn which environments are best for your style application, and see how Capistrano makes managing your site simple. All the remaining chapters have been extensively updated. Finally, hundreds of comments from readers of the first edition have been incorporated, making this book simply the best available. Rails is a full-stack, open source web framework that enables you to create full-featured, sophisticated web-based applications with a twist...you can create a full Rails application using less code than the setup XML you'd need just to configure some other frameworks. With this book, you'll learn how to use Rails Active Record to connect business objects and database tables. No more painful object-relational mapping. Just create your business objects and let Rails do the rest. You'll learn how to use the Action Pack framework to route incoming requests and render pages using easy-to-write templates and components. See how to exploit the Rails service frameworks to send emails, talk to web services, and interact dynamically with JavaScript applications running in the browser (the "Ajax" architecture). You'll see how easy it is to deploy Rails. You'll be writing applications that work with your favorite database (MySQL, Oracle, Postgres, and more) in no time at all. Motorrad Tourenplaner 2008/2009, 1 DVD-ROM, in Box
RT Essentials
Perl 5 kurz und gut
Das Kochgesetzbuch
Asterisk 1.4 + 1.6: Installation, Programmierung und Betrieb
Core Data: Apple's API for Persisting Data under Mac OS X
iPhone Game Development: Developing 2D & 3D games in Objective-C
Deploying Rails Applications: A Step-By-Step Guide
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